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Wir suchen eine Erzieherin und eine Sozialassistentin

Integration

Ein Schwerpunkt unserer Integrationsarbeit lässt sich am Satz „Für den Fehler und nicht gegen das Fehlende“ erklären. Darunter verstehen wir, dass Einschränkungen für das Kind dadurch entstehen, dass wir uns selbst der Vorstellung berauben, welche Möglichkeiten uns offen stehen. Wir schärfen den Blick für das, was möglich ist und legen weniger Gewicht darauf, welche Fähigkeiten das Kind nicht besitzt.

Für diesen Zweck befindet sich in jeder Integrationsgruppe eine Integrationsfachkraft. Die Gruppenstärke dieser Gruppen besteht anstatt aus 25 nur aus 18 Kindern.

Wir wollen mit den Eltern herausfinden, welche Ressourcen ihr Kind hat, mit denen es dann seine Einschränkungen überwinden kann. Zu diesem Zweck führt die Integrationsfachkraft hier speziell auf das Kind und seine Bedürfnisse abgestimmte Angebote durch. Diese finden, ja nach Bedarf, in Einzel- oder Gruppenangeboten statt.

Jedes „Jona-Kind“ soll sich angenommen fühlen und so das Vertrauen in sich entwickeln, dass es so, wie es ist, genau richtig ist. Dazu ist das sichere Gefühl der Dazugehörigkeit zur Gemeinschaft unabdingbar.