Wie wir die Geschichten von Pippi Langstrumpf erlebbar machen.

Beitrag vom 21. Mai 2024

In unserer Kita ist Methodenvielfalt entscheidend, um die Entwicklung jedes Kindes zu unterstützen, insbesondere beim Lesen von Geschichten bauen wir auf Abwechslung. Neben dem traditionellen Vorlesen setzen wir auf interaktive Leserunden, Rollenspiele, Kamishibai und Stabpuppentheater. Diese vielfältigen Ansätze fördern nicht nur die Fähigkeit zuzuhören sondern auch die Fantasie, das Sprachverständnis und die emotionalen Kompetenzen der Kinder. Mit dieser Vielfalt an Methoden schaffen wir eine anregende Lernumgebung, die es jedem Kind ermöglicht auf seine eigene Weise zu lernen und sich zu entwickeln.

Am Beispiel von Pippi Langstrumpf:

Koffertheater: Die Kinder werden eingeladen aktiv am Stück teilzunehmen, Kulissen mit zubauen und sich Geschichten auszudenken.

Koffer des Lebens: Hier haben wir mit dem Buch „Astrid Lindgren“ aus der little People Reihe Astrid kennengelernt und erfahren wie es zu der Geschichte von Pippi Langstrumpf kam. Die Kinder haben erfahren, dass auch Astrid mal ein Kind war und wo sie damals lebte. Dies haben sie mit Fotos und Bildern im Koffer festgehalten. Wir haben außerdem herausgefunden, dass Astrid noch viele andere Kinderbücher geschrieben hat. Auch diese haben wir mit Bildern im Koffer eingearbeitet.

Interaktive Leserunde: Hier lesen wir die Geschichte vor und bieten den Kindern viel Raum sich aktiv zu beteiligen. Durch Fragen, die sie beantworten können, das Nachahmen von Geräuschen und Charakteren und Beschreiben der Bilder.

Ziel der verschiedenen Methoden ist es, die Aufmerksamkeit der Kinder zu halten, ihr Verständnis für die Geschichte zu vertiefen und ihre Sprachentwicklung zu unterstützen während sie sich auf unterhaltsame Weise mit dem Text beschäftigen.